Nasenpolstermasken | CPAP


CPAP-Nasenpolstermasken – Minimaler Kontakt, maximaler Komfort
Bei dieser Art der CPAP-Maske bleibt der Nasenrücken frei. Die Therapieluft gelangt über Nasenpolster, die direkt unterhalb der Nasenlöcher sitzen, in die Atemwege. Im Vergleich zu Nasenmasken, die die Nase inklusive Nasenrücken vollständig umschließen, ist der Hautkontakt minimal – das erhöht den Tragekomfort.
Vorteile gegenüber Nasenmasken
- Freier Nasenrücken – kein Druck auf dem Nasenrücken.
- Minimaler Hautkontakt – reduziert das Risiko von Druckstellen.
- Stabil bei Seiten- und Bauchlage – weniger positionsbedingtes Verrutschen und Leckagen.
- Geeignet für Bartträger – Platzierung an den Nasenlöchern minimiert Leckagen durch den Bart.
- Freies Sichtfeld – ideal zum Lesen oder Fernsehen vor dem Einschlafen.
Besonders geeignet für Personen, die überwiegend durch die Nase atmen und eine sehr leichte, unauffällige Maske bevorzugen.
Wann ist eine Nasenpolstermaske nicht geeignet?
Für Schlafapnoe-Patient:innen, die nachts überwiegend durch den Mund atmen, ist eine Nasenpolstermaske weniger empfehlenswert. Mundleckagen können den Therapiedruck absenken und die Wirksamkeit der CPAP-Therapie beeinträchtigen. In diesen Fällen sind Full-Face-Masken oder die Kombination mit einem Mundverschlussband sinnvoll.
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